Kurzportrait der Lüneburger Wohnungsbau Stiftung  

 

Als Lüneburger Volkshaus GmbH am 10. Februar 1922 gegründet, darf die Lüneburger Wohnungsbau GmbH in 2022 auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken. Ein nicht alltägliches Jubiläum, zu dessen Anlass Geschäftsführerin Heiderose Schäfke die Gründung der LüWoBau-Stiftung initiierte. Ein weiter Weg, der sich gelohnt hat.

 

Diese wurde im November 2014 vom Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg offiziell anerkannt und wird seither unter der Stiftungsnummer ArL LG.06-11741/487 geführt. So tagte das Kuratorium erstmals am 17. März 2015 in seiner konstituierenden Sitzung.

 

Ziel der Stiftung ist die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung, einschließlich der Studentenhilfe, sowie die Förderung von Kunst und Kultur in der Hansestadt Lüneburg. Nähere Informationen können der Förderrichtlinie der LüWoBau-Stiftung entnommen werden.

 

Über eine jährliche Zahlung von rund 100.000 Euro, die von der Lüneburger Wohnungsbau GmbH zugewendet wird, soll das Stiftungsvermögen bis zum Jubiläumsjahr auf eine Summe von 1 Mio. Euro anwachsen. Die Finanzierung der gemeinnützigen Projekte erfolgt nach positiv beschiedenen Förderantrag aus den Spenden, der Stiftungsstock selbst bleibt unangetastet, kann jedoch durch Zustiftungen der LüWoBau oder Dritter erhöht werden.

 

Für die Geschäftsführung der LüWoBau, satzungsgemäß auch mit der Geschäftsführung der Stiftung betraut, ging mit der Gründung ein Wunsch in Erfüllung. "Als kommunales Wohnungsbauunternehmen liegt uns natürlich ganz besonders die Quartiersentwicklung und die aktive Nachbarschaftshilfe am Herzen“, erklärte diese und fügte hinzu, dass mit der Stiftung künftig auch an weiteren thematischen Schwerpunkten angeknüpft werden kann, denen sich die LüWoBau bereits in der Vergangenheit aktiv widmete. Darüber hinaus hat die LüWoBau-Stiftung unter anderem die Unterstützung von beeinträchtigten und alten Menschen, Kinder-, Jugend- und Kulturprojekten sowie die Gestaltung Barriere armen Wohnraums und Wohnumfeldes zum Ziel.